Aktuelles
1. Rang für Generalplanerteam
Im Generalplanerteam mit Rykart Architekten hat Roschi+Partner den Projektwettbewerb für die Gesamtsanierung der Volksschule Munzingen in Bern gewonnen.Roschi+Partner als verantwotlicher HLKS-Planer haben u.a. aufgrund der denkmalpflegerischen Einschätzung im Projekt nur eine partielle mechanische Lüftung für die Spezialräume vorgeschlagen.
Glas- und Metallfassaden und ihre Auswirkungen auf die Haustechnik
Praesentation (645 KByte)
Referat von Andreas Wirz, Geschäftsführer Roschi + Partner AG, Ittigen
Referat anlässlich der Fachveranstaltung "Glas- und Metallfassaden bei MINERGIE-Bauten", 15. Januar 2010, Swissbau Basel
Referat anlässlich der Fachveranstaltung "Glas- und Metallfassaden bei MINERGIE-Bauten", 15. Januar 2010, Swissbau Basel
ATU Prix 2009 - Bernischer Kulturpreises für Architektur, Technik und Umwelt
Roschi + Partner wurde ausgezeichnet.Bei drei der sieben mit dem ATU PRIX 2009 ausgezeichneten Werken, der Wohnüberbauung Hardegg, der Hochschule der Künste Bern und der Kaufmännischen Schule in Biel war Roschi + Partner im Bereich der Haustechnik beteiligt.
http://www.atu-prix.ch
Holzheizwerk in Grindelwald
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Projektbeschrieb: Die BKW FMB Energie AG (BKW) - planen, zusammen mit ihren lokalen Partnern Hotelierverein Grindelwald (HVG), Handwerker- und Gewerbeverein Grindelwald (HGG) und der Einwohnergemeinde Grindelwald ein Holzheizwerk zu realisieren. Für die Projektentwicklung wird die Trägerschaft HOLZWÄRME GRINDELWALD gebildet. Das geplante Holzheizwerk mit einer voraussichtlichen Leistung von 7500 Kilowatt (kW) soll die einheimische, erneuerbare Energie zur Wärmeproduktion nutzen. Die Projektkosten belaufen sich auf rund 13.6 Mio. CHF. Roschi + Partner AG wurde als Generalplaner beautragt.
Die Holzwärme Grindelwald hat im Februar 2008 ein Gesuch für die notwendige Umzonung zum Bau eines Holzheizwerks eingereicht. Der Bauentscheid wird für Anfang 2009 erwartet. Die Holzwärme Grindelwald plant in einem ersten Schritt, den Grundausbau eines Holzheizkessels mit einer Leistung von 4000 kW sowie der Einbau eines Ölkessels für die Abdeckung der Bedarfsspitzen zu realisieren. In einer zweiten Etappe soll ein weiterer, 2000 kW Holzheizkessel hinzu kommen.
Das Holzheizwerk soll nach der Inbetriebnahme im Jahr 2010 keinen nach aussen sichtbaren Kaminausstoss (Dampfschwaden) aufweisen. Die produzierte, CO2-neutrale Wärmeenergie wird aus der Verbrennung von Waldhackschnitzel, Sägereirestholz und Altholz aus der Region Grindelwald gewonnen. Die Betriebsführung wird von der EWG übernommen.
Die Holzheizungsanlage ermöglicht im Vollausbau eine Substitution von 1.8 Mio. Litern Heizöl und die Einsparung von jährlich 4?800 Tonnen CO2.
Die Holzwärme Grindelwald hat im Februar 2008 ein Gesuch für die notwendige Umzonung zum Bau eines Holzheizwerks eingereicht. Der Bauentscheid wird für Anfang 2009 erwartet. Die Holzwärme Grindelwald plant in einem ersten Schritt, den Grundausbau eines Holzheizkessels mit einer Leistung von 4000 kW sowie der Einbau eines Ölkessels für die Abdeckung der Bedarfsspitzen zu realisieren. In einer zweiten Etappe soll ein weiterer, 2000 kW Holzheizkessel hinzu kommen.
Das Holzheizwerk soll nach der Inbetriebnahme im Jahr 2010 keinen nach aussen sichtbaren Kaminausstoss (Dampfschwaden) aufweisen. Die produzierte, CO2-neutrale Wärmeenergie wird aus der Verbrennung von Waldhackschnitzel, Sägereirestholz und Altholz aus der Region Grindelwald gewonnen. Die Betriebsführung wird von der EWG übernommen.
Die Holzheizungsanlage ermöglicht im Vollausbau eine Substitution von 1.8 Mio. Litern Heizöl und die Einsparung von jährlich 4?800 Tonnen CO2.
HKB erweckt alte Fabrik zu neuem Leben.
Roschi + Partner AG zeichnet für das Herzstück - die Haustechnik und die Sanitäranlagen verantwortlich.Das Industriegebäude an der Fellerstrasse in Bern wurde in den vergangenen drei Jahren für die Hochschule der Künste Bern (HKB) umgebaut. Am 14. November war Einweihung.
Die ehemalige Fabrik wurde mit Respekt für die historische Bausubstanz zum Hochschulgebäude umgebaut. Ziel war laut dem Kanton Bern die künstlerisch-gestalterischen Studiengänge der HKB zu konzentrieren. Dazu erwies sich das Industriegebäude aus den späten 50er Jahren als ideal. Der Kanton Bern hatte dieses 2001 für 14,6 Millionen Franken gekauft und seit 2005 in mehreren Etappen für insgesamt 27,4 Millionen Franken umgebaut. Rund 500 Studierende, Dozierende und Mitarbeiter sind in den Räumlichkeiten tätig.